Ahltenerstraße

Die Marktstraße wird hinter der Schranke zur Ahltenerstraße. Diese war eine der drei frühen Ortsaus-Eingänge. Hinter der Schranke verläuft, parallel zu den Gleisen, noch die Bahnhofsstraße. Geo Daten

1905 baut Hermann Ludwig Marten, an der Schranke, das Wohn- und  Geschäftshaus. Hier wurde Weiß- Kurzwaren und Wäsche angeboten. Das Haus wird 1944 durch Bombentreffer zerstört und nur zum Teil wieder aufgebaut worden.

Auf der Bahnhofstraße, in der Nähe der Schranke an der Ahltenerstraße, wird später 1923 das neue Rathaus gebaut und ersetzt das alte Rathaus von der Burgdorferstraße.

An der Ecke Windmühlstraße – Ahltenerstraße ist das Geschäft des Müllermeisters, dessen Mühle in der Windmühlstraße steht. Er handelt dort mit Mehl, Futtermittel und Getreide.
Rechts ist die Vorschuß- und Sparkasse Lehrte.
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1906 gründet August Sasse eine Fleischerei an der Ahltenerstraße. Auf dem Bild von 1910 ist er mit seiner Frau und dem Kinderfräulein mit seinem Sohn Carl zu sehen.

Um 1900 steht das Gebäude von Kaufmann Wolfes mit seinem Ladeneingang an der Ecke Ahltenerstraße – Feldstraße. Wilhelm Finkhausen betreibt dort auch sein Restaurant mit Gaststätte.

Die Feldstraße hat lange keine befestigte Straße. Auf dem linken Bild, noch vor dem Bau der St.-Bernward-Schule, ragt die Viehweide bis direkt an die Straße.
Auch um 1910, nach dem Bau der Hauptschule (rechtes Bild), sind die Straßenverhältnisse kaum besser.
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Katholische Kirche

Für die rund 300 katholischen Gemeindemitglieder wurde an der Feldstraße die Katholische Kirche gebaut und am 1. Pfingsttag 1895 benzidiert. Geo Daten

Blick auf die Stadt Lehrte. Vorne rechts sieht man die Bahnhofsstraße mit Häusern in denen die Bahnarbeiter mit ihren Familien wohnten.

Wirtschaft und Auspann an der Köthenwaldstraße. Sie war mit 1700 m lange die längste Straße in Lehrte und führte südlich von der Iltenerstraße bis zur Gemarkung Aligse und den ursprünglichen „Kötnerwald“.