Burgdorferstraße
Auch an der Landstraße Richtung Burgdorf entstehen neue Häuser

Anfang 1900 zog der Uhrmacher Eduard Neiseke mit seinem Geschäft in die neuen Räume an der Burgdorferstraße.
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In der idylischen Parkanlage an der Burgdorferstraße standen die Gebäude der Stackmanschen Villa. Heute steht hier das Gymnasium.
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Eines der schönsten Gebäude an der Burgdorferstraße war das alte Rathaus, bei vielen auch als Gewerkschaftshaus bekannt.
Am 4. August 1975 fällt es den Baggern zum Opfer, um Platz für einen funktionellen Neubau der Volksbank zu machen. Geo Daten
Familie Schirmer hatte an der Burgdorferstraße 38 einen Kolonialwarenladen. Auf dem Hinterhof war noch eine kleine Bäckerei dieses „Tante-Emma-Ladens“. Geo Daten


Blick Richtung Norden auf die Burgdorferstraße 1890. Links ist das Haus von Tierarzt Bödecker, in der Mitte ist die Friedrichstraße und die Schornsteine hinten gehören zur Düngerfabrik.
Für Viehhändler und Durchreisende diente das Ausflugslokal zum Hohenzollern als Ausspann.
Im Rückwärtigen Saal richtete der damalige Betreiber Niemeier das erste Kino ein.
Doch bei der ersten Filmvorführung 1910 fing der Film Feuer und das ganze Gebäude brannte ab.


Die Burgdorferstraße führte zum Ortsausgang und führte in die Landstraße nach Burgdorf.
Das Bild entstand 1910 von der damaligen Bahnschranke aus.
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